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Gabriele Hornig

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Gabriele Hornig
über ihre Arbeit

Seit 1975 beschäftige ich mich mit der Malerei in Theorie und Paxis. Ausgangspunkt ist zunächst der experimentierfreudige Umgang mit Farben und Formen, eher gegenstandslos. Wichtig ist mir die idee, die Technik, die Ästhetik.

1988 entwickelte ich die Technik der Faltungen als plastisches, dreidimensionales Element. Sie ist inzwischen zu einem Markenzeichen für mich geworden, wie auch u. a. Günther Ott, Direktor des Außenreferats der Museen der Stadt Köln i. R. und Prof. Dr. Frank Günther Zehnder, Direktor der Rheinischen Landesmuseums i. R. in Bonn in Beiträgen über meine Kunst geschrieben hat.
Die Faltungen sollen die Bildaussage ergänzen oder kontrastieren. In einer zeit, in der alles offen gelegt ist, möchte ich verbergen, verformen, verstecken, verfremden. Ich will den Betrachter anregen zum Finden, Forschen, Phantasieren, auch soll die Neugierde geweckt werden.
1995 war ich als erst deutsche Künstlerin mit 30 Bildern im Zentralen Künstlerhaus am Krimsky Val Moskau vertreten. Ein Abenteuer!

Ich bin auch als Journalistin und Schriftstellerin tätig mit zahlreichen Veröffentlichungen in Zeitungen, Zeitschriften, Büchern, Funk und Fernsehen.

Studium der Philosophie, Kunstgeschichte, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften,
Universität zu Köln
Besuch der Europäischen Akademie für Bildende Kunst, Trier

Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler, Köln
freischaffende Künstlerin
1979 Literaturpreis des Ostdeutschen Kulturrates in Bonn
1981 Stadtschreiberin von Bad Harzburg
später Redakteurin beim WDR Köln